K&F 58MM, NANO-X Pro Brass Frame,CPL+Variable/Fader ND2-32

105,30 

Nano-X Pro — variabler Graufilter 58 mm, regelt die Lichtmenge stufenlos durch Drehen. Weitere Informationen

Artikelnummer: KF01.2495 Kategorie:
Beschreibung

Nano-X Pro — variabler Graufilter 58 mm, regelt die Lichtmenge stufenlos durch Drehen. 36 Vergütungsschichten, Reflexionsgrad 0,15 % Wird auf ein Objektiv mit 58-mm-Gewinde geschraubt. Oberfläche weist Wasser und Fett ab und widersteht Kratzern Ein variabler Graufilter ersetzt einen ganzen Satz fester Graufilter — durch Drehen des vorderen Rings ändert sich stufenlos, wie viel Licht durchkommt. Beim Filmen bleibt die Verschlusszeit so auf 1/50 s, auch wenn die Sonne hinter einer Wolke verschwindet und wieder herauskommt, ohne dass man die Einstellung unterbrechen oder den Filter wechseln muss. Das Glas trägt 36 Vergütungsschichten und reflektiert nur 0,15 % des Lichts, im Gegenlicht entstehen also weder Geisterbilder noch Schleier. Die Oberfläche weist Wasser und Fett ab, Tropfen laufen ab und Fingerabdrücke lassen sich schlierenfrei abwischen; die Beschichtung verträgt auch das Putzen im Gelände. Der Filter vereint zwei Gläser, die sonst hintereinander geschraubt werden: einen Polfilter und einen variablen Graufilter von ND2 bis ND32. Damit entfällt ein Glas im Strahlengang und zugleich die Vignettierungsgefahr durch zwei aufgesetzte Filter. Die Abdunklung wird über Hebel am Fassungsrand eingestellt, also auch mit dem Auge am Sucher. Die Fassung besteht aus Messing, nicht aus Aluminium. Messing frisst sich im Gewinde nicht fest, der Filter lässt sich also auch nach einer Saison am Objektiv wieder abnehmen und klemmt nicht ausgerechnet dann, wenn es schnell gehen muss. Nano-X Pro — variabler Graufilter 58 mm, regelt die Lichtmenge stufenlos durch Drehen. 36 Vergütungsschichten, Reflexionsgrad 0,15 % Wird auf ein Objektiv mit 58-mm-Gewinde geschraubt. Oberfläche weist Wasser und Fett ab und widersteht Kratzern Ein variabler Graufilter ersetzt einen ganzen Satz fester Graufilter — durch Drehen des vorderen Rings ändert sich stufenlos, wie viel Licht durchkommt. Beim Filmen bleibt die Verschlusszeit so auf 1/50 s, auch wenn die Sonne hinter einer Wolke verschwindet und wieder herauskommt, ohne dass man die Einstellung unterbrechen oder den Filter wechseln muss. Das Glas trägt 36 Vergütungsschichten und reflektiert nur 0,15 % des Lichts, im Gegenlicht entstehen also weder Geisterbilder noch Schleier. Die Oberfläche weist Wasser und Fett ab, Tropfen laufen ab und Fingerabdrücke lassen sich schlierenfrei abwischen; die Beschichtung verträgt auch das Putzen im Gelände. Der Filter vereint zwei Gläser, die sonst hintereinander geschraubt werden: einen Polfilter und einen variablen Graufilter von ND2 bis ND32. Damit entfällt ein Glas im Strahlengang und zugleich die Vignettierungsgefahr durch zwei aufgesetzte Filter. Die Abdunklung wird über Hebel am Fassungsrand eingestellt, also auch mit dem Auge am Sucher. Die Fassung besteht aus Messing, nicht aus Aluminium. Messing frisst sich im Gewinde nicht fest, der Filter lässt sich also auch nach einer Saison am Objektiv wieder abnehmen und klemmt nicht ausgerechnet dann, wenn es schnell gehen muss.